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Grundannahme der partizipatorischen Ethik ist, dass betroffene Personen in die ethische Deliberation mit einbezogen werden sollten. Hierbei gilt es ein Reflexionsgleichgewicht herzustellen, bei dem die Ethiker_innen als Menschen mit besonderer Sachkenntnis philosophischer Problemlagen mit einbezogen werden können.

Pro Argumente:

  • Betroffene verfügen über ethisches Wissen
  • Die Interessen der Betroffenen sind relevant für die ethischen Erwägungen
  • Die Befolgung von ethischen Prinzipien hängt von der Einstellung der Betroffenen zu den ethischen Prinzipien ab

Kontra Argumente:

  • aus deontischer Perspektive sind die Interessen der Menschen nicht unbedingt relevant